Am Spitzenbrett konnte FM Rudolf Bräuning eine schwierige Stellung gegen den Führenden trotz Minusbauern und deutlich schlechterer Restbedenkzeit Unentschieden halten, so dass GM Alexander Naumann mit einem Sieg den Rückstand auf einen halben Punkt reduzieren konnte. Damit wird der Meistertitel zwischen drei Spielern im Fernduell entschieden. Für Sachsen-Anhalt verlief diese Runde suboptimal. Mit WGM Tatjana Melamed konnte (mit Ausnahme eines direkten Duells) nur die Bestplatzierte des Gastgebers voll punkten. Mit hervorragenden 5,5 Punkten liegt sie derzeit auf Platz vier mit intakten Chancen auf eine Podiumsplatzierung.

Die letzte Runde versprach nochmal viel Spannung. Während es im Mittelfeld schon das ganze Turnier über eng zuging, schob sich in der vorletzten Runde auch die Spitze eng zusammen. Am zweiten Brett trennten sich WGM Tatjana Melamed und FM Rudolf Bräuning allerdings recht schnell remis und beendeten damit beide ein hervorragendes Turnier friedlich. Im Kampf um den Preis für die höchste Setzlistenverbesserung setzte Richard Scheftlein seine Konkurrenten mit einem schnellen Sieg unter Druck 3,5/4 am heutigen Tag sind ein starker Endspurt der Setzlistennr. 27. Schon als vierte Partie war dann das Spitzenbrett beendet. Der Meister von 2011, IM Hagen Poetsch griff den in der Mitte verbliebenen König von IM Michael Kopylov erfolgreich an und sicherte sich damit nach sechs Jahren wieder den Titel der Schnelldenker. Mit dem Remis am dritten Brett gegen den Topgesetzten GM Alexander Naumann sicherte sich Adrian Gschnitzer den … Rang und damit den Preis für die höchste Setzlistenverbesserung.

Endstand

Anmeldung

Elke Rehder Schachnovelle Plakat RZ k