schtze vs. frau dr. justLeider lassen sich vereinsinterne Paarungen nicht verhindern. So kam es zum schnellen Remis zwischen Prof. Petzold/Lenk am Tisch 2. Und auch das andere sächsische Duell am Tisch 4 zwischen Glasewald und Meier endete schnell Remis. Damit waren aber auch schon die freundschaftlichen Ergebnisse der 1. Spielstunde passé. In der 2. Spielstunde gab es dann Siege für Dr. Gismann gegen Drechsel, Eberhardt gegen Dyk und Remisen zwischen Bauer/Gläser, Manthey/Armbrüster, Schütze/Frau Dr. Just, Neumann/Jürgens und Laber/Frau T. Wraga. Damit bleibt die Entscheidung hinsichtlich der Platzierung der beiden Frauen bis zur letzten Runde offen.

Das Duell gegeneinander hatte ja Frau Dr. Just für sich entschieden. Zu Beginn der 3. Spielstunde wurde in ausgeglichener Stellung Remis zwischen Haase/Dr. Köhler gemacht. Kurz danach gewann Funke gegen Fleischer und wird damit zu einem ernsten Anwärter auf die ersten Plätze. Remis dann zwischen Blosze und H. Wraga. Kurz vor Ende der 3. Spielstunde dann der erwartete Sieg von Kahe gegen Scherf und der unerwartete Sieg von Nitsch über Erich Krüger (der im Gegensatz zum Vorjahr in diesem Turnier nicht richtig zum Zuge kommt). In der 4. Spielstunde fielen dann einige Könige: das alt-Nestoren-Duell entschied Dr. Werchan sicher gegen den bisher großartig spielenden ältesten 86jährigen Hellwege, Liebscher gewann sicher gegen Micheel, ebenso Niebuhr gegen Katz und auch Dr. Künne gegen Stummeyer. Weitere Siege von Dr. Rudolph gegen Oppermann, Bondick gegen B. Krüger, Gottschalk gegen Keydel, Hülle gegen Wildner und Husemann vs. Müller. Im Endspiel musste Szenetra ganz genau spielen, um den Punkt gegen Dr. Dötzel zu machen. In der 5. Spielstunde gab es nur noch 2 Partien. In einem für Außenstehende komplizierten Endspiel setzte sich Gerhardt gegen Dr. Fritsch durch. Nun belagerten die Kiebitze die Partie Stanke vs. Breitfeld. Die Partie in der Endphase der Beiden war schwer einzuschätzen. Aber nach mehr als 5 Stunden realisierte Stanke seinen geringen Stellungsvorteil mit einem Sieg. Damit bleibt vor der letzten Runde Dr. Köhler alleiniger Spitzenreiter, aber die Verfolger, insbesondere die Konkurrenten aus Sachsen-Anhalt (Dr. Werchan, A. Stanke und überraschender Weise A. Funke) kamen bis auf einen halben Punkt näher.

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